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Abseits ausgetretner Fährten

Gewidmet allen Menschen, die ihre Kraft aus der Ruhe und Schönheit unverbrauchter Natur schöpfen.
"O Arzgebirg, wie bist du schie,
mit deine Wälder, ihr Wiesen, Barg on Tol,
in Winter weiß, in Sommer grü
o Arzgebirg, wie bist du schie"

so sang Anton Günther vor fast 100 Jahren und lud damit Bergfreunde, Wanderer und Begeisterte für alle Arten von Wintersport in diese, damals noch wenig erschlossene Mittelgebirgslandschaft ein. Er lockte sie in die einsamen Wälder, die geheimnisvollen Hochmoore, die kleinen Bergstädte und abgelegenen Dörfer, wo die viel besungene erzgebirgische Gemütlichkeit daheim war. In besinnlichen Geschichten wird sie dem Leser dieses Buches vor die Augen geführt.

Auch der Humor des Erzgebirgers kommt nicht zu kurz. Es ist eine Art von Humor, die nicht schallendes Gelächter auslöst, sondern eher verständnisvolles Schmunzeln und zum Nachdenken anregt.

Rückblicke in die schweren Zeiten vor und nach dem Kriegsende 1945 zeigen, dass bei aller Entscheidungsfreiheit, die wir Menschen zu haben glauben, die Wurzeln der Zukunft meist in der Vergangenheit liegen.

Abseits ausgetretner Fährten
 
· Elisabeth Günther-Schipfel ·